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Projekte

LowEx-Konzepte für die Wärmeversorgung von Mehrfamilien-Bestandsgebäuden (LowEx-Bestand)

Projektleitung: Dr. Stefan Hess
Förderzeitraum: 01.06.2016 - 31.05.2021
Förderkennzeichen: 03SBE0001C
Zuwendungsgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Projektträger: Forschungszentrum Jülich GmbH (PTJ)

Im Projekt-Verbund »LowEx-Bestand« (www.lowex-bestand.de) werden Lösungen für den Einsatz von Elektro- und Gas-Wärmepumpen, Wärmeübergabe- und Lüftungssystemen in energetisch sanierten Mehrfamiliengebäuden umfassend und mit Partnern aus Heiztechnik-Industrie, Gebäudetechnik und Wohnungswirtschaft analysiert, entwickelt und demonstriert. Die Professur Solare Energiesysteme koordiniert die Zusammenarbeit innerhalb dieses thematischen Projektverbunds.

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EnEff2050Begleit: Wettbewerbs- und Projektbegleitung im Rahmen der Förderinitiative "EnEff.Gebäude.2050 – Innovative Vorhaben für den nahezu klimaneutralen Gebäudebestand 2050"

Projektleitung: Dr. Stefan Hess
Förderzeitraum: 01.07.2017 - 30.06.2020
Förderkennzeichen: 03EGB0006B
Zuwendungsgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Projektträger: Forschungszentrum Jülich GmbH (PTJ)

Das Projekt EnEff2050Begleit flankiert die Förderinitiative EnEff.Gebäude.2050. Dabei arbeiten wir eng mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und der Bergischen Universität Wuppertal zusammen.

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EnEff:Stadt: Smartes Quartier Karlsruhe-Durlach – Schwerpunkt Evaluierung 

Projektleitung: Dr. Stefan Hess
Förderzeitraum: 01.09.2018 - 30.11.2022
Förderkennzeichen: 03ET1590C
Zuwendungsgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Projektträger: Forschungszentrum Jülich GmbH (PTJ)

Ziel des gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) und der Karlsruher Energieservice GmbH (KES) durchgeführten Verbundvorhabens ist die Konzeption, Umsetzung und Evaluierung eines komplexen Energieversorgungsystems zur teilautarken Energieversorgung eines Clusters aus fünf Bestands-Mehrfamilienhäusern (MFH) in Karlsruhe Durlach. Das geplante Energiekonzept besteht aus einem Erdgas-BHKW mit Nahwärmeleitung, zwei Wärmepumpen und jeweils PV-Anlagen auf den Dächern der MFH. Es soll eine Verringerung des Primärenergieverbrauchs und der damit verbundenen CO2-Emission um bis zu 50 % auf kosteneffiziente Weise erreicht werden.

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ZAFH ENsource: Zentrum für angewandte Forschung Urbane ENergiesysteme und Ressourceneffizienz (2. Förderphase) 

Koordination: Hochschule für Technik Stuttgart (Prof. Dr. habil. Ursula Eicker)
Förderzeitraum: 01.01.2019 - 31.12.2020
Zuwendungsgeber: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK), Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Der Forschungsverbund ENsource (www.ensource.de) entwickelt urbane Simulations-, Automatisierungs- und Optimierungstools mit zugehörigen Geschäftsmodellen und erprobt diese in Praxis-Fallstudien aus dem industriellen, gewerblichen und kommunalen Bereich. Dazu kooperieren acht forschungsstarke Hochschulen, zwei Universitäten, das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW) mit Kommunen und assoziierten Partnern aus der Wirtschaft.

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